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Märkische Oderzeitung: zu E.ON

Frankfurt/Oder (ots) - Der von E.ON angekündigte Neuanfang ist ein später, wenn auch logischer Schritt. Denn die Tage von Kohle und Kernkraft sind gezählt. Mittelfristig wird die Energieversorgung weniger auf Großkraftwerken als auf kleineren Anlagen basieren, die zum großen Teil aus regenerativen Quellen gespeist werden. Freilich muss das gründlich vorbereitet werden. Es gilt, tragfähige Lösungen zu finden für die heutigen Arbeitsplätze in der Kohle. Wichtig ist auch zu klären, wer die Folgekosten des Atomausstiegs zahlen wird, wenn sich die großen Betreiber aus diesem Geschäft verabschiedet haben.

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