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Märkische Oderzeitung: schreibt zu China/Uiguren:

Frankfurt/Oder (ots) - Wer sehen will, wie die Unterdrückung von Minderheiten zu einer Gefahr für die eigene Bevölkerung wird, erlebt in China gerade ein lebendes Beispiel. Die jüngsten Zusammenstöße in der chinesischen Unruheprovinz Xinjiang zeigen, dass die Sicherheitskräfte trotz ihrer groß angelegten Jagd auf uigurische Aufrührer das Problem nicht beseitigen können. China muss sich entscheiden, ob es den Weg der gewaltsamen Niederdrückung des Konflikts weiter geht, oder ob es den Weg zu Verhandlungen öffnet. Die zweite Variante wäre vermutlich die weitsichtigere. Denn die Radikalisierung wird sonst weitergehen, und mehr und mehr die Zivilbevölkerung treffen.

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