Alle Storys
Folgen
Keine Story von Märkische Oderzeitung mehr verpassen.

Märkische Oderzeitung

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Atom/Röttgen

Frankfurt/Oder (ots)

An den Neubau von Atomkraftwerken ist
hierzulande nicht zu denken, weshalb sich Schwarz-Gelb "nur" auf die 
Verlängerung der Laufzeiten bestehender Anlagen kapriziert hat. Der 
rot-grüne Ausstiegsbeschluss wäre damit unterlaufen. Umweltminister 
Röttgen hat mit diesem Spiel aufgeräumt, indem er für einen raschen 
Ausstieg plädiert - für ihn der einzige Weg zu einer sicheren und 
gesellschaftlich akzeptablen Energieversorgung. Im Regierungslager 
wirkt dieses Bekenntnis zur Energiewende wie ein Tabubruch. Ein 
konkretes Energiekonzept muss freilich folgen. Hübscher, und sicher 
nicht unbeabsichtigter Nebeneffekt: Folgt die Union ihrem 
Bundesumweltminister, vergrößert sie gleichzeitig ihre politischen 
Optionen. Noch ist es nicht so weit, und ohne Erschütterungen wird 
das nicht gehen. Aber die FDP wird bereits nervös und fürchtet, dass 
eventuell schon bei den Wahlen in Nordrhein-Westfalen aus 
Schwarz-Gelb Schwarz-Grün werden könnte. 

Pressekontakt:

Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de

Original-Content von: Märkische Oderzeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Märkische Oderzeitung
Weitere Storys: Märkische Oderzeitung
  • 12.02.2010 – 18:15

    Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Bundeswehreinsatz im Innern

    Frankfurt/Oder (ots) - Die Position von Innenminister de Maizière ist realistisch, weil für eine Verfassungsänderung eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag fehlt. In der Sache aber bleibt die Frage von Bundeswehr-Einsätzen im Innern auf der politischen Agenda. Denn wenn der internationale Terrorismus selbst zu kriegsähnlichen Mitteln greift, müssen ...

  • 11.02.2010 – 17:24

    Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Brüsseler Gipfel zu Griechenland:

    Frankfurt/Oder (ots) - Die EU tut beim Griechenland-Desaster derzeit alles, um die Kapitalmärkte zu bremsen, die auf einen Euro-Austritt des hoch verschuldeten Landes spekulieren ... Aber im Fall Griechenland könnte der EU-Helfereifer zum großen Fehlschlag werden. Denn alle Stützen können nicht das Grundübel ausschalten, dass sich hier ein Land nicht nur ...