Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH

medienwoche@IFA vom 04. bis 09. September 2009

Berlin/Potsdam (ots) - Kongress: Medienstandort Deutschland zwischen Hype und Krise - 150 Referenten, über 30 Panels, 20 Keynotes und Präsentationen - Events: Treffpunkt der Medienbranche: 60 Events und 24h Berlin - Messe: IFA 2009 ist weltweit führende Innovationsplattform

Die Mediendebatten der Stunde, innovative Inhalte und Geschäftsmodelle, neue Geräte und Technologien: Die medienwoche@IFA vom 04. bis 09. September ist das Branchentreffen für die konvergente Medienwelt. Zum Saisonstart nach der Sommerpause bietet sie ihren Besuchern eine kompakte Woche mit IFA (04.09.-09.09.09), dem Internationalen Medienkongress (07.09.-08.09.09) und zahlreichen weiteren Events in der Hauptstadt.

Nach dem großen Erfolg der Medienwoche in 2008 setzen Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und der IFA-Veranstalter, die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), ihre Kooperation fort und bieten unter der Dachmarke medienwoche@IFA ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm mit Kongress, Messe und Events.

Internationaler Medienkongress: Medienstandort Deutschland

Am Montag, dem 7. September, eröffnet der Internationale Medienkongress von MBB und mabb im ICC. Die Transformation der Medien im digitalen Zeitalter bleibt das zentrale Thema der Berliner Medienwoche.

"2009 konzentriert sich der Internationale Medienkongress auf die aktuellen Entwicklungen am Medienstandort Deutschland," so Medienboard-Geschäftsführerin Petra Müller. "Die Medienordnung muss neu gedacht, neue Geschäftsmodelle müssen entwickelt werden, wenn Deutschland seine digitalen Chancen vollständig nutzen will. Aktuell geht es um die Strategien der Medienindustrie in der Wirtschaftskrise und - mit Blick auf die bevorstehenden Bundestagswahlen - um die medienpolitische Agenda für die kommende Legislaturperiode"

"Geräteindustrie und Inhalteanbieter sind gleichermaßen von den neuen Technologien der digitalisierten Medienwelt betroffen - darauf gründet die Kooperation zwischen IFA und Medienwoche," erklärt mabb-Direktor Dr. Hans Hege. "Die Schlüsselrolle haben die Verbraucher. Ihnen muss ein digitaler Mehrwert geboten werden, verbunden mit akzeptablen Finanzierungsmodellen. Medienpolitik und Medienregulierung müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen entwickeln."

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Dr. Kathrin Steinbrenner
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