ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

ZNS - Hannelore Kohl Stiftung präsentiert Plakatkampagne 2008 mit dem 7-jährigen Mirco Schäperklaus

ZNS - Hannelore Kohl Stiftung präsentiert Plakatkampagne 2008 mit dem 7-jährigen Mirco Schäperklaus
Mit dem neuen Großflächenplakat macht die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung auf das Schicksal schädelhirnverletzter Menschen aufmerksam. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/ZNS - Hannelore Kohl Stiftung"

Bonn (ots) - Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung stellte heute ihre neue Plakatkampagne zur Therapie und Unterstützung von Schädelhirnverletzten in der St. Mauritius Therapieklinik in Meerbusch vor. Der 7-jährige Mirco Schäperklaus, der bei einem Autounfall schwer verletzt wurde, ist das neue Gesicht der Kampagne 2008.

"Mirco steht stellvertretend für 270.000 Menschen, die jährlich ein Schädelhirntrauma erleiden. Wir wollen auf das Schicksal schädelhirnverletzter Menschen aufmerksam machen und zeigen, dass gute Therapiemöglichkeiten bestehen. Viele Schädelhirnverletzte können mit der richtigen Therapie wieder ins Leben zurückfinden", sagte Ute-Henriette Ohoven, Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung. Die Plakatkampagne 2008 mit dem Titel "Unser Leben geht weiter. Helfen Sie mit." hat zum Ziel, auf die Beratungs- und Unterstützungsleistungen der ZNS bei der Suche nach geeigneten Therapien hinzuweisen. "Selbstverständlich wollen wir mit der Kampagne auch Spenden sammeln, damit die Stiftung ihre erfolgreiche Arbeit forführen kann", so ZNS-Geschäftsführer Dr. Martin Schoser. Neben 4.000 Großflächen an aufmerksamkeitsstarken Standorten in ganz Deutschland werden auch City-Light-Poster an Haltestellen, Bahnhöfen und innerstädtischen Flächen plakatiert.

Mirco erlitt ein schweres Schädelhirntrauma als ein Wagen im Herbst 2007 in einen Martinszug raste. Die Hannelore Kohl Stiftung unterstützt und berät die Familie Schäperklaus seither bei der Suche nach geeigneten Rehabilitationseinrichtungen und dem langwierigen Therapieweg.

Nach dem unfallbedingten Verlust der Sprache (Aphasie) und Motorik musste sich Mirco mehreren schweren Operationen und einer langen Therapie unterziehen. "Er ist auf dem Wege der Besserung. Ich bin zuversichtlich, dass er wieder völlig gesund wird", so seine behandelnde Ärztin in der St. Mauritius Therapieklinik, Chefärztin Frau PD Dr. med. Kristina Müller.

Auch Mircos Eltern blicken nach monatelanger Unsicherheit und emotionaler Anspannung wieder positiv in die Zukunft. "Unser Sohn ist eine Kämpfernatur. Wir sind sicher, dass er bald wieder ein ganz normales Leben führen wird", sagte seine Mutter Nicola Schäperklaus.

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