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BERLINER MORGENPOST: Geheimwaffe des Senats
Kommentar von Joachim Fahrun zu Berlinovo

Berlin (ots) - Der Verzicht auf den Berlinovo-Verkauf markierte einen Wendepunkt. Berlin hörte damit auf, seine Besitztümer zu verkaufen. Die Landespolitik besann sich darauf, dass es in der deutschen Hauptstadt möglich sein muss, ausreichend Kompetenzen aufzubauen, um wesentliche Aufgaben eben auch selber zu übernehmen. Berlin hat bewiesen, dass es in Eigenregie möglich ist, die Reste des im naiven Überschwang der 90er-Jahre angerichteten Bankgesellschaftsdebakels wegzuräumen. Jetzt darf nach vorn geschaut werden und da kann die Berlinovo einen wichtigen Beitrag leisten. Schneller als andere kommunale Wohnungsunternehmen schaltete die frühere Skandalfirma um in Richtung Aufbau. Erfolgsgeschichten sind auch für Landesunternehmen möglich - solange der Berlin-typische Größenwahn und zu viel Ideologie außen vor bleiben.

Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/211315717

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