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BERLINER MORGENPOST: Da ist noch einiges zu tun - Kommentar von Thomas Fülling

Berlin (ots) - Die Berliner S-Bahn geht jetzt neue Wege. Mit großem Aufwand werden derzeit die Fahrgäste dazu eingeladen, an der Gestaltung der nächsten Zuggeneration mitzuwirken. Die Verantwortlichen bei der S-Bahn freuen sich über viele Anregungen, die Fahrgäste wiederum fühlen sich als Kunden ernst genommen.

Das ist im Alltag der Berliner S-Bahn längst nicht überall so. Immer wieder müssen Fahrgäste erleben, wie sie etwa bei Störungen im Zugverkehr mit nichtssagenden Durchsagen vom Band über "Verzögerungen im Betriebsablauf" abgespeist oder gar nicht darüber informiert werden, wie und wann es weitergeht. Auch die von der S-Bahn eingesetzten Kontrolleure geben einem schnell das Gefühl, nicht etwa zahlender Kunde, sondern potenzieller Schwarzfahrer zu sein.

S-Bahnchef Peter Buchner hat mit den angekündigten und zum Teil bereits umgesetzten Schritten für mehr Kundenfreundlichkeit den richtigen Weg eingeschlagen. Doch auf diesem Weg gibt es für ihn und seine 3000 Mitarbeiter noch einiges zu tun.

Der ganze Kommentar im Internet unter: www.morgenpost.de/208456325

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