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BERLINER MORGENPOST: Das Flehen des Innensenators
Kommentar von Jens Anker

Berlin (ots) - Seit vier Wochen ermittelt eine Sonderkommission wegen der steigenden Zahl von Autobränden, bislang ohne Erfolg. Wie vor fünf Jahren erhebt die CDU die heimtückischen Angriffe zum Wahlkampfthema. Doch diesmal ist alles anders. Während Frank Henkel dem damaligen Innensenator Ehrhart Körting (SPD) von der Oppositionsbank aus totales Versagen vorwarf, ist er nun selbst in der Verantwortung. Sein Heil nun in der Bekämpfung der Brandanschläge zu suchen, birgt ein großes Risiko für den Innensenator. Denn das Anzünden von Autos gehört zu den perfidesten Taten. Es ist kaum wirksam zu bekämpfen. Henkels Warnung, die Täter sollten sich nicht zu sicher fühlen, klingt da fast wie ein flehentlicher Appell an die Polizei, ihm endlich aus seinem Dilemma zu helfen.

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