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BERLINER MORGENPOST: Ein Sieg der Vernunft - Kommentar von Jörn Meyn

Berlin (ots) - Hertha bleibt vorerst im Olympiastadion. Beide Seiten einigten sich auf die Verlängerung des Mietvertrages bis 2025. Zudem besitzt der Bundesligist eine Option, den Kontrakt nochmals um fünf Jahre bis 2030 auszuweiten. Der Mensch, zumindest die Menschen, die dort am Tisch saßen, haben doch Vernunft bewiesen. Denn beide Seiten sind Gewinner.

Berlin bekommt gesicherte und durch die Anpassung der Stadionmiete erhöhte Einnahmen bis mindestens 2025. Hertha hat vor allem Zeit gewonnen: Der Wunsch nach einer eigenen Fußballarena bleibt bestehen. Sie ist notwendig, um den strukturellen Nachteil gegenüber der Ligakonkurrenz ausgleichen zu können. Doch das wird Zeit brauchen.

Weil man aber ab 30. Juni 2017 nicht ohne Stadion dastehen kann, und zudem im März die DFL für die Lizenzgewährung zur Saison 2017/18 einen Nachweis der Heimstätte sehen will, musste schnell gehandelt werden. Hertha hat nun acht Jahre Zeit, um eine neue Arena zu realisieren.

Der ganze Kommentar im Internet unter: www.morgenpost.de/207595627

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