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BERLINER MORGENPOST: Überflüssige Opernstiftung
Kommentar von Volker Blech zur Berliner Opernstiftung

Berlin (ots) - Die Opernstiftung ist mal in Berliner Finanzkrisenzeiten gegründet worden, damit sich die Opernleute untereinander auf das attraktivste und vernünftigste Angebot für Berlin einigen. Diesmal drohen die Absprachen schiefzugehen. Die Deutsche Oper beharrt darauf, ihren Anspruch auf einen neuen "Ring" bereits 2012 angemeldet zu haben. Die Staatsoper hat vor allem ein Argument: Stardirigent Daniel Barenboim. Möglicherweise erleben wir gerade den Anfang vom Ende der Berliner Opernstiftung. Barenboim hat bereits sein Interesse bekundet, in die Obhut des Bundes zu wechseln. Der Hauptstadtkulturvertrag zwischen Bund und Land Berlin wird gerade verhandelt. Der "Ring"-Streit offenbart, dass sich die Opernstiftung überlebt hat.

Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/207222709

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