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BERLINER MORGENPOST: Wider die PS-Protzerei
Kommentar von Matthias Steube zu Toter bei Autorennen

Berlin (ots) - Kudamm und Tauentzien werden immer wieder von Rasern als Protzmeile missbraucht. Die Polizei macht immer mal wieder Kontrollen und zieht auch aufgemotzte Fahrzeuge aus dem Verkehr. Aber: Die Polizei wäre mit Rund-um-die-Uhr-Kontrollen überfordert. Der Ruf nach strengeren Gesetzen führt auch nicht immer weiter. Natürlich könnte man allein die Teilnahme an einem spontanen oder verabredeten Rennen unter Strafe stellen und so auf Abschreckung setzen. Die funktioniert aber nur, wenn die Polizei kontrolliert und die Justiz auch entsprechende Urteile fällt. Und das möglichst schnell. Aber was für die Polizei gilt, gilt auch für die Richter. Die Akten stapeln sich. Ansonsten bleibt der Zivilgesellschaft nur: Kennzeichen notieren, Handy-Video machen, Polizei rufen.

Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/206994721

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