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BERLINER MORGENPOST: Aufschwung in Jobcentern Kommentar von Joachim Fahrun zu: Fehlerhafte Bescheide in Berliner Jobcentern

Berlin (ots) - Es bleibt ein Kreuz mit den Jobcentern. Nach Jahren der schwierigen Aufbauphase mit ständig sich verändernden rechtlichen Vorgaben könnten die Jobcenter nun in ein ruhigeres Fahrwasser steuern. Dass aber noch immer 40 Prozent derjenigen, die sich arbeitslos melden, in den Jobcentern landen und nicht in den für die schnelle Vermittlung besser geeigneten Arbeitsagenturen, ist ein Missstand, der abgestellt werden muss. Geld für verbesserte Qualität in den Jobcentern ist vorhanden. Seit Jahren sinken die Ausgaben für die Betreuung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen deutlich. Es wäre geboten, einen Teil der Einsparungen zu nutzen, um die Perspektiven Langzeitarbeitsloser zu verbessern, durch Coaching, individuelle Betreuung und korrekte Bescheide.

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