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AUTO BILD: Carsharing auf dem Weg in die Provinz

AUTO BILD: Carsharing auf dem Weg in die Provinz
AUTO BILD / O.Tamm Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/53065 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/AUTO BILD / O.Tamm"

Hamburg (ots) - 40 Händler bieten 150 Fahrzeuge an 60 Standorten in Deutschland an / Mietpreise ab 1,50 Euro pro Stunde / Zusammenarbeit mit Flinkster und car2go soll reibungslosen Übergang zum innerstädtischen Carsharing ermöglichen

Was sich in Großstädten längst etabliert hat, suchte man in Deutschlands ländlichen Regionen bisher vergeblich: Ein Carsharing-Angebot. Dennoch startete der Autohersteller Ford im Herbst 2013 sein Carsharing-Projekt bewusst in der Provinz. "Carsharing muss sich nicht auf Ballungszentren beschränken", so AUTO BILD-Mitarbeiter Christian Bruns. "Richtig umgesetzt bietet es auch Nutzern in Kleinstädten, Vororten oder ländlichen Regionen Vorteile." Derzeit bieten 40 Händler 150 Autos zur gemeinsamen Nutzung an 60 Standorten in Deutschland an. Im Gegensatz zum Rückgabe-Modell in den Großstädten müssen die Autos in der Provinz wieder an der gleichen Stelle abgegeben werden. Gebucht wird per Smartphone-App. Zur Auswahl stehen die Modelle Ka, Fiesta, Focus Turnier bis hin zum Transit als Neunsitzer.

"Ford trotzt den Skeptikern und bringt die City-Mode aufs Land. Jetzt liegt es an mutigen Händlern, sie dort zu etablieren", so Christian Bruns von AUTO BILD. Die Autohäuser sind als Kooperationspartner für das Carsharing-Geschäft verantwortlich und werben mit niedrigen Preisen: Ein Ford Ka kostet tagsüber 2,30 Euro pro Stunde und nachts 1,50 Euro pro Stunde oder 39 Euro für den ganzen Tag. Für jeden Kilometer fallen noch mal 19 Cent an. Hilfreich erweist sich die Zusammenarbeit mit Flinkster, dem Carsharing-Anbieter der Deutschen Bahn. Dadurch können alle Ford-Carsharing-Kunden auf die bundesweit 3.600 Fahrzeuge umfassende und damit größte Flotte von Flinkster zurückgreifen. Die Bahn-Tochter wiederum plant ab Frühjahr eine Kooperation mit car2go, so dass bald ein reibungsloser Übergang von innerstädtischem zu ländlichem Carsharing möglich sein könnte.

Die vollständige Reportage lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 5/2014 von AUTO BILD, die am 30. Januar 2015 erscheint. AUTO BILD im Internet: www.autobild.de

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