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AUTO BILD auf der Messe der Autoknacker in Polen: Keyless-Go-Systeme haben große Sicherheitslücken

Hamburg (ots) - Libanesische Koffer-Systeme öffnen und starten Autos / Skoda Octavia in nur 2:20 Minuten geknackt / Starterkit für Diebe schon für 700 Euro vor Ort erhältlich

Wer geht auf eine Messe für Sperrtechnik in Polen? Jedenfalls nicht nur Autoschlosser und Werkstattbetreiber, wie AUTO BILD in seiner neusten Ausgabe (erscheint am 31. Oktober 2014) berichtet. Die Themen: Wie öffne ich einen aktuellen 7er BMW und starte ihn danach ohne Schlüssel? Oder ein Koffersystem, das die Schwachstellen von Keyless-Go-Systemen ausnutzt. Ebenfalls im Angebot: die sogenannten OBD-Tools, die sich im Auto an Stecker anschließen lassen, die Wegfahrsperre ausschalten und den mitgebrachten Schlüsselrohling anlernen. "Ein einfaches Starterkit für Diebe kann sich auf dieser Messe jeder für nur 700 Euro zusammenkaufen", so AUTO BILD-Redakteur Claudius Maintz, der sich vor Ort umgesehen hat. "Es besteht aus Tür-Picker, OBD-Tool und neuem Schlüssel."

Insbesondere die Keyless-Go-Systeme zeigen auf der Messe große Sicherheitslücken. Spezialisiert darauf ist z. B. die libanesische Firma "Simon Touch" mit einem zweiteiligen Koffer-System, das eigentlich nur für Behörden vorgesehen ist. Der erste Koffer fängt dabei das Signal des Keyless-Go-Schlüssels ab und schickt es an einen zweiten Koffer, der maximal 400 Meter entfernt stehen darf. Dieser nimmt das verlängerte Öffnungs-Signal auf, die Tür geht auf, der Motor an. "Bei Keyless-Go steht Komfort gegen Sicherheit", so Redakteur Maintz. "Diese Systeme sind zwar sehr bequem, haben aber den Preis, dass Diebe die Signale auffangen können."

Die vollständige Reportage lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 44/2014 von AUTO BILD, die am 31. Oktober 2014 erscheint.

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