AchemAsia 2007 mit Bestnoten - Schlussbericht

   

    Frankfurt am Main (ots) -

    - 22 Prozent Zuwachs bei der Zahl der Aussteller, Erweiterung der
        Ausstellungsfläche um 37 Prozent
    - Aussteller bestätigen hervorragende Kontakte
    - Chinas Prozessindustrien setzen auf internationalen Wettbewerb

    Optimistische Stimmung, hohe Qualität und ausgezeichnete Kontakte waren Markenzeichen der diesjährigen AchemAsia - International Exhibition Congress on Chemical Engineering and Biotechnology, die vom 14. bis 18. Mai 2007 zum siebten Mal in Beijing/VR China stattfand. Sie konnte mit neuen Rekordzahlen von 505 Ausstellern aus 27 Ländern auf 8.800 m2 Nettoausstellungsfläche aufwarten. Aussteller und Besucher äußerten sich sehr zufrieden über den Erfolg dieser AchemAsia, die ihre Spitzenposition als Asiens umfassendste Veranstaltung für die chemischen Prozessindustrien weiter ausbauen konnte. Sie übertrifft in ihrer Internationalität alle vergleichbaren Veranstaltungen in Asien.

    Mit ihrem Ausstellungsprofil zielt die AchemAsia auf wesentliche Schwerpunkte der chinesischen Wirtschaft. Zielgruppen sind alle Branchen, die Ausrüstungen, Technologien, komplette Problemlösungen und Know-how für die chemische und petrochemische Industrie, die Pharma- und Lebensmittelindustrie, die Biotechnologie, die Umweltschutzindustrie und artverwandte Branchen der stoffumwandelnden Industrien anbieten oder anwenden.

    Mit erstmals über 500 Ausstellern wurde ein Zuwachs von 22 Prozent erreicht (2004: 414 Aussteller). Die größte Länderbeteiligung stellten chinesische Unternehmen (239 Aussteller); danach folgten Deutschland (131), Großbritannien (20), USA (20), Frankreich (18) und Italien (12). Erstmals waren auch Aussteller aus der Russischen Föderation und Pakistan vertreten. Unter den chinesischen Ausstellern waren etwa ein Drittel internationale Unternehmen, die inzwischen mit Joint Ventures oder eigenen Tochterunternehmen in China ansässig sind. Dies verdeutlicht das hohe Engagement internationaler Unternehmen in der chinesischen Wirtschaft.

    Trotz Erweiterung des Hallenangebotes auf fünf Hallen und 8.000 m2 Nettoausstellungsfläche (+37 Prozent gegenüber 2004) konnten nicht alle Ausstellerwünsche nach Standflächen erfüllt werden, so dass erneut eine Erweiterung des Hallenangebotes für die nächste AchemAsia 2010 angestrebt wird. Bemerkenswert war der Trend zu größeren Ausstellungsflächen im Gegensatz zum internationalen Trend. Die weiterhin gestiegene Qualität der chinesischen Präsentationen verdeutlichte einmal mehr, dass Chinas Prozessindustrien auf den internationalen Wettbewerb setzen.

    Exzellente Fachbesucher und gute Kontakte sorgten für positive Stimmung: Mit einer Zahl von 13.305 Ausstellungsbesuchern übertraf die AchemAsia 2007 die Veranstaltung vor drei Jahren (Vergleichszahl 2004: 10.964). Die Gesamtzahl aller Teilnehmer, einschließlich Kongressteilnehmer und Teilnehmer der Aussteller lag bei 16.048. Die Zahlen sind wegen eines neuen elektronischen Zählsystems nicht mit früheren Veranstaltungen vergleichbar, weil keine Mehrfachzählung der Besucher und Kongressteilnehmer, die an mehreren Tagen vor Ort waren, möglich ist.

    Bei den Besuchern handelte es sich überwiegend um hochqualifiziertes Fachpersonal mit hoher Entscheidungskompetenz. Zahlreiche Vorstände und Geschäftsführer nutzten die Möglichkeit für persönliche Kontakte und Geschäftsanbahnungen. Das Besucherspektrum war deutlich internationaler als zu vorherigen Veranstaltungen; nennenswerte Teilnehmerzahlen wurden auch aus anderen asiatischen Ländern registriert. Hochrangige Wirtschaftsdelegationen kamen u.a. aus Deutschland, Indien, Südkorea, Japan und Indonesien. Allein aus Indien waren über 150 Teilnehmer präsent. Bei den chinesischen Besuchern kamen neben dem Großraum Beijing deutlich mehr aus den Regionen Shanghai und anderen Wirtschaftszentren Chinas.

    Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main kann auf eine nahezu 20jährige Erfahrung bei der Organisation der AchemAsia zurückblicken. "Ein solides Netzwerk mit der chinesischen Fachcommunity und gute persönliche Beziehungen sind die Garantie für die stetig positive Entwicklung der AchemAsia", betonte Kreysa.

    Weitere Informationen unter www.achemasia.de

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