DAK-Gesundheit

"PR-Preis 2014" für DAK-Kampagne "bunt statt blau" gegen Komasaufen

Hamburg (ots) - Auszeichnung für die DAK-Gesundheit: Die Krankenkasse hat jetzt für ihre bundesweite Kampagne "bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen" den renommierten "Internationalen Deutschen PR-Preis 2014" erhalten. An dem Plakatwettbewerb zur Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über die Gefahren des Alkoholmissbrauchs haben in den vergangenen fünf Jahren mehr als 60.000 Schüler teilgenommen. Über die Aktion erschienen bereits rund 10.000 Medienberichte.

In der Begründung für die Auszeichnung der DAK-Gesundheit heißt es: "Die bundesweite DAK-Kampagne `bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen´ bringt ohne Agenturunterstützung und Anzeigenschaltung das anhaltende Problem des Rauschtrinkens bei Jugendlichen durch erfolgreiches Agenda Setting nachhaltig in die öffentliche und politische Diskussion. Es gibt eine große Beteiligung von Schülern und Schulen. Führende Gesundheitspolitiker und Fachmedien bewerten `bunt statt blau´ als beispielhafte Präventionskampagne zum Thema Alkoholmissbrauch."

Der "Internationale Deutsche PR-Preis" wird von der Deutschen Public Relation Gesellschaft (DPRG) und dem FAZ-Institut vergeben. 2014 hatten sich die Macher von rund 400 Kampagnen um die begehrte Auszeichnung beworben. Die DAK-Gesundheit holte sich mit "bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen" den 1. Preis in der Kategorie "Verbände und Öffentliche Institutionen" und wurde ferner im Bereich der Gesundheitskommunikation für die Kampagne "Demenz in Deutschland" als Finalist geehrt.

"Wir feiern heute die besten Kommunikationsleistungen aus dem aktuellen Wettbewerb", sagte DPRG-Präsident Norbert Minwegen bei der Preisverleihung. "Sie strahlen aus der großen Zahl der hochwertigen Einreichungen heraus und haben die Juroren von ihrer hohen Güte und Professionalität überzeugt." Ermittelt wurden die Sieger des "Internationalen Deutschen PR-Preises" von 39 Kommunikationschefs und Agenturleitern sowie Wissenschaftlern und Verbandsvertretern unter der Leitung von Professor Ansgar Zerfaß, Universität Leipzig. "Wer sich in diesem Wettbewerb in insgesamt vier Bewertungsrunden durchgesetzt hat, steht für Exzellenz und Professionalität", so der Juryvorsitzende.

Der Vorstandschef der DAK-Gesundheit, Herbert Rebscher, freute sich über den "PR-Preis 2014" und dankte allen Beteiligten der Kampagne: "Die erneute Auszeichnung von `bunt statt blau´ zeigt die große Stärke der Kampagne, die von einem breiten Netzwerk unterstützt wird. Wir bieten für das gesellschaftliche Problem des Rauschtrinkens eine erfolgreiche und anerkannte Präventionskampagne. Der Preis gehört auch allen Schülern und Lehrkräften, die sich an der Aktion beteiligen."

Die Schirmherrschaft für den Plakatwettbewerb "bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen" hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler. Zahlreiche Landesregierungen, Bürgermeister, Suchtexperten und Künstler unterstützen die erfolgreiche Präventionskampagne. In der Bundesjury sitzt seit Jahren die bekannte Band "Luxuslärm". Wissenschaftlich begleitet wird "bunt statt blau" durch das Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord).

Die DAK-Gesundheit ist mit 6,2 Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen in Deutschland. Sie wurde schon mehrfach für ihre Gesundheitskommunikation ausgezeichnet. Informationen über die aktuelle Auszeichnung gibt es unter http://www.der-deutsche-pr-preis.de/preistraeger.html.

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Rüdiger Scharf
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