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Mitteldeutsche Zeitung: zu Gesundheitsreform

Halle (ots)

Zuallererst und bis zuletzt hat Kanzlerin Angela
Merkel (CDU) das magere Ergebnis zu verantworten. Zu keiner Zeit ist 
die Regierungschefin bereit gewesen, sich mit Engagement um eines 
guten Ergebnisses willen in die Bresche zu werfen. Offenbar geht es 
Merkel nicht darum, dem "Land zu dienen". Das nämlich setzt 
Führungswillen voraus. Zumindest den Versuch, richtig Erkanntes gegen
Widerstände durchzusetzen, darf man wohl erwarten. Stattdessen ist 
Machterhalt das Leitmotiv. Für die Reformen des Arbeitsmarktes und 
der Pflege verheißt das nichts Gutes. Auch da hat Merkel bisher kaum 
Prioritäten erkennen lassen.

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Rückfragen bitte an:
Mitteldeutsche Zeitung
Chefredakteur
Jörg Biallas
Telefon: 0345/565-4025

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