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Mitteldeutsche Zeitung: zu Trump

Halle (ots) - Trumps übergriffige Aktionen legen auf erschreckende Weise das autokratische Denken des Staatschefs bloß. Sie hegen den Verdacht, dass er etwas zu verbergen hat. Und sie sind mit dem Verständnis von Gewaltenteilung nicht zu vereinbaren. Trumps Ende bedeuten die Enthüllungen noch nicht. Zum einen streiten nun Juristen, ob seine verschwurbelten Andeutungen den Tatbestand der Behinderung der Justiz erfüllen. Zum anderen müssten auch zahlreiche Republikaner einem darauf fußenden Amtsenthebungsverfahren zustimmen. Noch ist fraglich, ob sie das tun. Aber klar ist: Diese Geschichte wird der Präsident nicht los.

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