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Mitteldeutsche Zeitung: zu Terror und Syrer

Halle (ots) - Auch Verbrechen haben Konjunkturen. Derzeit sind offenbar Delikte mit der Beteiligung von Ausländern in Politik und Medien besonders populär. Erst jüngst hat der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wieder einmal Missstände in der Bekämpfung von Drogendelikten angeprangert. Vor allem Bahnhöfe hätten sich als "negative "Hotspots"" etabliert, Drogendealer seien häufig Intensivtäter aus Nordafrika, die aktuelle Zuwanderung führe dazu, dass "aus dem afrikanischen Raum natürlich jetzt reichlich "Verstärkung" für die schon vorhandene Szene eintreffe. Natürlich ist es keine gute Nachricht, wenn sich ein junger Syrer, der vermutlich als Flüchtling in die Bundesrepublik gekommen ist, als potenzieller Terrorist entpuppt. Aber dann ist es doch auch wieder tröstlich, dass er von anderen syrischen Flüchtlingen überwältigt und der Polizei übergeben worden ist. Die Guten und die Bösen - unter Flüchtlingen genau wie unter Deutschen.

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