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Mitteldeutsche Zeitung: zu dem Bericht zum Stand der Deutschen Einheit

Halle (ots) - Wer Fremdenfeindlichkeit duldet oder als Frustventil nutzt, handelt nicht nur falsch. Er schadet auch sich selbst. Wer kann es internationalen Investoren verübeln, wenn sie lieber investieren, wo Weltoffenheit herrscht? Und: Gibt es nicht auch Ziele für Urlaube und Städtereisen, wo keine menschenverachtenden Parolen gebrüllt werden? Fremdenfeindlichkeit ist beides: engstirnig und teuer.

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