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Mitteldeutsche Zeitung: zu EU und Brexit

Halle (ots) - Die Unsicherheit, wie das Verhältnis zwischen London und der EU aussehen wird, darf nicht dazu genutzt werden, alte Probleme auf den Brexit zu schieben. Italiens Banken hätten längst saniert werden müssen, Spanien und Portugal täten gut daran, sich stärker um die Senkung des Defizits zu bemühen. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt wurde eingerichtet, um die Mitgliedsländer zur Etat-Disziplin zu zwingen. Doch noch nie wurden Sanktionen verhängt. Solange das so ist, bleibt das Instrument nutzlos.

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