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Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

Halle (ots) - Konzernchef Matthias Müller will nichts davon wissen, hierzulande Vergleichbares zu tun. In Deutschland soll für viele Pkw in der Werkstatt einfach eine neue Software aufgespielt werden. Geld gibt's nicht- Ende der Durchsage. Müller tut aus seiner Sicht das Richtige. Er minimiert die Kosten. Das ist seine Pflicht gegenüber den Aktionären. Der Abgasskandal zeigt jedoch: Kraftfahrzeuge aber auch viele andere technische Geräte sind heute technisch so komplex, dass der Verbraucher längst nicht mehr beurteilen kann, ob die angegebenen technischen Daten tatsächlich stimmen. Der Kunde muss dem Hersteller vertrauen. Deshalb müssen harte Strafen angedroht werden, wenn Unternehmen falsche Informationen über ihre Produkte in die Welt setzen.

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