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Mitteldeutsche Zeitung: zu dem US-Wahlkampf

Halle (ots) - Wer einen Hammer hat, für den sieht jedes Problem wie ein Nagel aus. Und wessen Erfahrung auf Immobiliengeschäfte beschränkt ist, für den sieht eben alles aus wie eine Verhandlung über einen Mietvertrag. Verhandlungen zwischen Staaten laufen so nicht ab. Nun wenden Trump-Anhänger ein, dass ihr Kandidat schon lernen wird, wenn er erst einmal im Weißen Haus sitzt. Das könnte sein. Doch das Risiko ist zu groß, dass Trump in dieser Beziehung eine Lernschwäche aufweist. Ein Baumogul mag sich das vielleicht leisten können. Der Schaden trifft nur ihn. Ein Präsident der USA darf sich das nicht leisten.

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