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Mitteldeutsche Zeitung: zu Unister

Halle (ots) - Die Gemengelage in dem kommenden Mammutprozess ist unübersichtlich. Doch so viel lässt sich schon sagen: Unister hat es mit bestehenden Vorschriften nicht so genau genommen. Man glaubte offenbar, für die "new economy" gelten auch "neue" Gesetze. Was für ein Trugschluss. Sollte eine Steuerhinterziehung von mehr als einer Million Euro vom Gericht festgestellt werden, drohen den Verantwortlichen Haftstrafen und hohe Strafzahlungen. Das Unternehmen ist mit Portalen wie ab-in-den-urlaub und fluege.de zwar einer der führenden Online-Reiseanbieter Deutschlands. Doch hat es Unister aktuell laut Medienberichten nicht leicht, sein Wachstum zu finanzieren. Noch immer ist Wagner der führende Kopf der Firma. Ohne ihn und mit neuen finanziellen Belastungen könnte es eng werden.

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