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Mitteldeutsche Zeitung: zur Partei Alfa

Halle (ots) - Für Alfa interessieren sich so wenige Wähler, dass die Partei in Umfragen nicht mal ausgewiesen wird. Daran wird auch der Bundesparteitag nichts ändern. So wird einmal mehr klar: Die Wahlsiege der AfD in Luckes Zeiten wären nie denkbar gewesen, wenn die Partei nicht damals schon mit Rechtspopulismus gepunktet hätte. Die Menschen wählen nicht allein deshalb eine Partei, weil ein Ökonomie-Professor an ihrer Spitze steht, der sich für fachkundig hält. Alfa ist überflüssig. Die Partei hat bestenfalls die Funktion, die Hans-Olaf Henkel wohl vorschwebte, als er sagte, er habe mit der AfD "ein Monster" miterschaffen - und wolle nun alles tun, um es zu stoppen. Alfa nimmt der AfD vielleicht ein paar Stimmen weg. Viele werden es aber nicht sein.

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