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Mitteldeutsche Zeitung: zur schwarzen Null

Halle (ots) - Schäubles Selbstzufriedenheit ist fehl am Platz. Mit dem Eigenlob unterstreicht er die Einseitigkeit seiner Haushaltspolitik. Hauptsache, die schwarze Null steht. Alles andere erscheint unwichtig. So versündigt sich Deutschland an künftigen Generationen, indem es die Vorsorge für die Zukunft schleifen lässt. Es leistet zu wenig, um sich fit zu machen. Daher ist das Land auch haushaltspolitisch nicht gut vorbereitet für neue Aufgaben. Beispiel Bildung: Schon heute fehlt es an Erziehern, Lehrern, Betreuern für Kinder mit Problemen. Solche Defizite tauchen nicht im Haushalt auf. Aber sie werden allen Bürgern in den nächsten Jahren schwer zu schaffen machen.

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