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Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel und Flüchtlinge

Halle (ots) - Wie sich zeigt, hat sie ihre aus humanen Erwägungen vollzogene Kursänderung schlecht in den politischen Strukturen sowohl der EU als auch der föderalen Bundesrepublik und ihrer eigenen Koalition verankert. Nun lautet die Botschaft: Vielleicht schaffen wir es doch nicht! Das ist einerseits eine gefährliche Verunsicherung all jener, die sich seit Tagen rastlos für die Flüchtlinge einsetzen. Es ist andererseits ein Signal an jene, die sich Sorgen machen angesichts der Belastungen, die da auf die deutsche Gesellschaft zukommen. Es ist vor allem ein Zeichen großer Ratlosigkeit. Das aber ist zu wenig für eine Regierung in kritischer Lage.

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