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Mitteldeutsche Zeitung: zu Telekom

Halle (ots) - Auch in den USA geht es voran. Die Tochter T-Mobile hat es geschafft, zur Nummer drei unter den Mobilfunkern aufzusteigen. Möglich war dies, weil riesige Summen für Marketing und Netzausbau ausgegeben wurden. Es wäre aber ein Irrtum zu glauben, dass das US-Geschäft jetzt zur Gewinnmaschine wird. Dass der Profit hochschnellte, hat viel mit dem schwachen Euro zu tun. Gleichwohl ist die Offensive in den USA der richtige Weg. Die Telekom macht sich dadurch für einen Fusionspartner attraktiv. Und den braucht T-Mobile. Nächstes Jahr stehen kostspielige Frequenzauktionen an. Außerdem können in den Staaten Mobilfunker nur überleben, wenn sie integrierte Multimediaangebote für zu Hause bieten. Es gilt nun, den richtigen Partner zu finden. Das wird schwer. Die echte Bewährungsprobe hat Höttges noch vor sich.

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