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Mitteldeutsche Zeitung: zu K+S

Halle (ots) - Es gehört nicht zu den Aufgaben des Bundes, mit Milliarden Euro in ein privates Unternehmen einzusteigen, um dessen Eigenständigkeit zu sichern. Dies heißt allerdings nicht, dass alle Behörden die Hände in den Schoss legen sollen. Vor allem die Kartellämter sollten den Deal kritisch prüfen. Denn schon heute ist der weltweite Kalimarkt in der Hand weniger Konzerne. Sie bilden Vertriebskartelle, um die Preise für das Düngemittel künstlich hoch zu halten. Leiden müssen darunter die Bauern.

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