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Mitteldeutsche Zeitung: zu Mobilfunkfrequenzen

Halle (ots) - Jeder im Trio hat sich mit Frequenzen versorgt, die wichtig sind, um mobiles Internet auf dem Land auszubauen. Zudem hat sich Vodafone Funkspektrum gesichert, das viel Kapazität für Ballungsgebiete bringt. Vodafone muss hier mehr Geld als die anderen Bieter auf den Tisch legen, um einen Fehler das 2010er Auktion auszubügeln - der Mobilfunker hielt sich seinerzeit bei diesen Frequenzen zurück. Deshalb fehlte es an Spektrum, was die Qualität des Netzes beeinträchtigte. Die nun erreichte rationale Verteilung der Frequenzen hätte aber auch eine unabhängige Gutachterkommission ermitteln können, um das Spektrum dann kostenlos zu verteilen. Mit der Auktion werden der Branche 5,1 Milliarden Euro entzogen, Geld, das für den von der Politik so vehement geforderten Ausbau der Netze dringend gebraucht würde.

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