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Mitteldeutsche Zeitung: zu Israel

Halle (ots) - All das hat nichts zu tun mit dem IS oder anderen neuen islamistischen Bewegungen in der Region. Israel wird ein ums andere Mal eingeholt vom ungelösten Konflikt um einen Palästinenserstaat. Abgebrochene Friedensgespräche, ausufernder Siedlungsbau und Israels Härte gegenüber den Arabern radikalisieren immer mehr Palästinenser. Gruppen wie Hamas oder PFLP stoßen mit Gewalt in das politische Vakuum. Jüdische Hardliner reagieren darauf in gleicher Weise. Israel kann den Terror nicht mit Stacheldraht und Mauern ausgrenzen. Er lebt als Hass in den Köpfen. Dort muss die Politik ihn tilgen, mit aufrichtigen Verhandlungen und greifbaren Fortschritten.

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