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Mitteldeutsche Zeitung: zu IS und Gesellschaft

Halle (ots) - Aber selbst wenn die schwarzen Fahnen nicht mehr wehen, wird die Wirkung des sozialen Giftes, das der IS verströmt, nicht verflogen sein. Die Varianten des weltweit praktizierten islamistischen Terrors haben ein Stigma des Verdachts verbreitet, das den wechselseitigen Integrationsbemühungen in den multiethnischen Gesellschaften eine schwere Last aufbürdet. Dabei sollte es doch gar nicht so schwer sein, gegen das Machtbegehren panislamischer Bewegungen die Vorzüge offener Demokratien herauszustreichen, in denen die Jungen ihre Chance bekommen und in denen Herkunft und Religion nicht über die gesellschaftliche Stellung entscheiden.

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