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Mitteldeutsche Zeitung: zum Sachsen-Tatort

Halle (ots) - Nun sollen drei Frauen neuen Schwung bringen. Und mit Martin Brambach bekommen sie auch noch einen Chef, der dem Fernsehvolk gut bekannt ist. Wie es ausgeht, wird man sehen. Aber den Achtungserfolg hat sich der MDR immerhin sichern können. Denn auf dem Markt der "Tatort"-Krimis herrscht lebhafte Konkurrenz zwischen den ARD-Sendern. Immer neue Gesichter, am besten leidlich prominente, werden in die Ermittler-Riegen gesteckt, die Dinos der Branche versuchen indessen, ihre angestammten Reviere zu verteidigen. Hier kommt man mit einer originellen Idee erst mal gut an. Nur einen Haken gibt es: Frauen voran, die Losung klingt prima. Aber der Boss ist dann doch wieder ein Kerl.

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