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Mitteldeutsche Zeitung: zu Berufsbildung

Halle (ots) - Mit speziellen Programmen fördern Bund und Arbeitsagenturen die Altersgruppe der 25- bis 35-Jährigen ohne Berufsabschluss. Jene also, die vor zehn bis fünfzehn Jahren keine Ausbildung begonnen haben oder aus unterschiedlichen Gründen eine Lehre abbrachen. Das Potenzial dieser Generation ist enorm. Den jungen Erwachsenen wegen ihres fortgeschrittenen Alters eine nachträgliche Ausbildung zu verwehren, könnte auch für Unternehmen zu einem Problem werden. Denn diese Generation strömte zu einer Zeit auf den Arbeitsmarkt, als es mehr Bewerber als Lehrstellen gab. Nun ist der Bedarf auf dem Arbeitsmarkt hoch und die Zahl der jungen Schulabgänger rar. Fachkräfte werden in allen Bereichen gesucht. Es entsteht eine Lücke, die diese Gruppe schließen kann.

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