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Mitteldeutsche Zeitung: zu BKA-Chef Ziercke

Halle (ots) - "Nun kann man darüber streiten, ob ein leitender BKA-Beamter prominent ist. So gesehen hat Ziercke nicht gelogen. Doch er hätten den Vorfall erwähnen müssen. Denn der BKA-Kollege flog bereits im Januar 2012 auf. Die Beamtin, die die Liste mit den 800 Namen damals sichtete, erkannte ihren Kollegen. Mit dem Namen Sebastian Edathy konnte sie dagegen nichts anfangen. Das kann man Pech nennen. Aber muss Ziercke deswegen zurücktreten? Fragen lassen muss er sich indes schon, wie es sein kann, dass eine so brisante Namensliste in seinem Haus offenbar nach dem bloßen Zufallsprinzip überprüft wurde. Suchmaschinen wie Google gab es auch schon im Januar 2012."

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