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Mitteldeutsche Zeitung: zum Mittelstand Sachsen-Anhalts

Halle (ots) - In den vergangenen Jahren sind in Mitteldeutschland vitale Mittelständler entstanden, die Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen. Doch es fehlen die Groß-Unternehmen, die in ihren Zentralen hoch bezahlte Arbeitsplätze in Management und Forschung bieten. Viele junge Ostdeutsche, die Karriere machen wollen, wandern daher ab. Nun kann die Politik Konzerne nicht aus dem Boden stampfen. Doch in Wolfen, wo mit Q-Cells ein solches Unternehmen entstanden war, fehlte Sachsen-Anhalt die Kraft und die bundespolitische Bedeutung diesen einmaligen Wachstumskern durch die Solarkrise zu bringen. Anstatt sich im Kleinen bei Wasserpfennig und Vergabegesetz zu verheddern, sollte die Regierung im Land ihre Kraft auf die Ansiedlung und Entwicklung von Unternehmen konzentrieren.

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