Alle Storys
Folgen
Keine Story von Mitteldeutsche Zeitung mehr verpassen.

Mitteldeutsche Zeitung

Mitteldeutsche Zeitung: I-Pads für Abgeordnete Kritik an CDU wegen I-Pads

Halle (ots)

Auf heftige Kritik sind beim Bund der Steuerzahler Überlegungen der CDU-Landtagsfraktion gestoßen, alle 41 Abgeordneten mit einem I-Pad auszustatten. Dieses Vorhaben sei nicht nachvollziehbar, sagte Helga Elschner, Landeschefin des Steuerzahlerbundes gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe). Die Abgeordneten verfügten bereits über die nötige Technik. Es habe den Anschein, als müsse die CDU schnell Geld ausgeben - egal wofür. Siegfried Borgwardt, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion, sagte gegenüber der MZ, man habe mit den Zuschüssen gut gewirtschaftet und nun sei für bestimmte Projekte Geld zur Verfügung. Über den Ankauf der I-Pads sei noch nicht entschieden.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
Weitere Storys: Mitteldeutsche Zeitung
  • 08.01.2012 – 18:51

    Mitteldeutsche Zeitung: zu CDU-Fraktion/Landtag

    Halle (ots) - Die Landtagsfraktionen sind allerdings gut beraten, mit den Zuschüssen sorgsam umzugehen. Es darf nicht einmal der Eindruck entstehen, dass man das Geld des Bürgers hortet oder für überflüssige Dinge ausgeben will. Und genau diesen Eindruck hinterlässt die CDU-Landtagsfraktion, wenn deren Parlamentarischer Geschäftsführer darüber nachdenkt, alle Abgeordneten mit I-Pads auszustatten. Das ist ...

  • 08.01.2012 – 18:49

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Saarland

    Halle (ots) - Macht und Ämter könnte die SPD schnell bekommen, indem sie der CDU ein paar Zugeständnisse etwa in der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik abringt. Für das Saarland wäre das keine gute Lösung. Denn in den zwei Jahren bis zur nächsten Wahl würden die beiden großen Parteien kaum noch wegweisende Reformen zustande bringen, sondern vielmehr versuchen, sich gegeneinander zu profilieren, um die beste ...

  • 08.01.2012 – 18:47

    Mitteldeutsche Zeitung: zu Gedenken Ouryi Jalloh/Dessau

    Halle (ots) - Demonstranten haben diese Meinung (dass der Tod des Asylbewerbers Mord war) am Wochenende wieder zum Ausdruck gebracht. Solange dieser Todesfall vor Gericht nicht geklärt ist, muss so eine Meinungsäußerung möglich sein, ohne sich dem Vorwurf der Verleumdung auszusetzen. Dass die in Dessau eingesetzten Polizisten bis hin zum Polizeipräsidenten darüber nicht glücklich sind, ist verständlich. Dass sie ...