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Mitteldeutsche Zeitung: zu Schwarz-Gelb im Bund

Halle (ots) - Ein Scheitern des Kurses der Kanzlerin (und ihres Finanzministers) an den eigenen Leuten, egal ob sie der CDU, der CSU oder der FDP angehören, wäre das Ende der christlich-liberalen Regierungskoalition im Bund. Machtkalkül und Angst sind nicht der schlechteste Kitt um eine Regierung zusammenzuhalten. Organisatorisch wenigstens und nach innen. Strahlkraft nach außen vermag ein solches Bündnis jedoch nicht mehr zu entfalten. Gut, wenn die drei von der Zankstelle zusammenbleiben, so lange es nötig ist, um den Rettungsschirm für den Euro aufzuspannen. Aber mit Dank durch Wiederwahl sollten sie nicht rechnen.

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