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Mitteldeutsche Zeitung: zu Friedensnobelpreis

Halle (ots) - Wieder würdigt das Komitee die Verdienste eines leidenschaftlichen Freiheitskämpfers. Zu Recht hat es sich über Drohungen der Regierung in Peking hinweg gesetzt. Politiker müssen taktieren, wenn sie die Menschenrechtslage in China ansprechen. Das unabhängige Nobelkomitee muss es nicht. Es kann die Missetaten eine Weltmacht ungeschminkt anprangern.

Chinas Dissidenten brauchen auch realpolitische Hilfe. Stimmt. Aber ein unüberhörbares Signal für die Freiheit tut ihnen nicht weniger gut.

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