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Mitteldeutsche Zeitung: zu Solarförderung

Halle (ots) - Im Hauruck-Verfahren will Röttgen die Förderung von Solarstrom noch im April um weitere ^15Prozent kürzen. Begründet wird dies damit, dass die Preise für Solarmodule in den vergangenen Monaten deutlich gesunken sind und die Verbraucher ohnehin schon Milliarden für erneuerbare Energien zahlen. Richtig ist, dass Kosten und Nutzen des Solarstroms kritisch hinterfragt werden müssen. Ziel sollte es sein, von Subventionen weg zu kommen. Daher wurde - gesetzlich vereinbart - die Vergütung bereits zu Jahresanfang um zehn Prozent gesenkt. Die Regierung fährt jedoch die junge deutsche Solarbranche an die Wand, wenn gesetzliche Vereinbarungen nur eine Verbindlichkeit von wenigen Wochen besitzen. Die asiatische Konkurrenz wird sich freuen. Pressekontakt: Mitteldeutsche Zeitung Jörg Biallas Telefon: 0345 565 4300 Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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