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Mitteldeutsche Zeitung: zur Finanzkrise

    Halle (ots) - Die Bundesregierung und die anderen G-7-Staaten zeigen US-Finanzminister Henry Paulson die kalte Schulter. Zu Recht. Warum sollten sie sich auch mit Milliardensummen an einem Rettungspaket beteiligen, das in erster Linie auf die Probleme der amerikanischen Geldhäuser zielt?  Deutschland und die anderen G-7-Staaten haben bereits viel getan, um Finanzsektor und Wirtschaft zu stützen. Die Notenbanken haben Milliarden in die Märkte gepumpt, die Steuerzahler werden zur Kasse gebeten, und die Folgen für die Konjunktur sind auch heute noch nicht absehbar. Jeder hat ein Interesse daran, die Genesung der US-Wirtschaft zu unterstützen. Aber es gibt Grenzen.

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