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Mitteldeutsche Zeitung: zu Fusionen am Biermarkt

    Halle (ots) - In der Tat entsteht der erste Brauer, der auf allen Kontinenten vertreten ist. Dies eröffnet die Möglichkeit, Marken wie Beck's, Stella Artois oder Budweiser weltweit abzusetzen. Doch schiere Größe ist kein Erfolgsgarant. Der Brauriese könnte sich daran auch verschlucken. Denn der Kaufpreis von 33 Milliarden Euro muss erst einmal verdient werden. Die deutschen Inbev-Marken wie Beck's, Hasseröder oder Diebels stehen unter hohem Renditedruck. Im harten deutschen Wettbewerb lassen sich hohe Margen aber kaum erwirtschaften. Die Folge wird sein, dass sich der Konzern auf wenige Marken konzentrieren wird. Zumindest einige der deutschen Inbev-Töchter stehen vor einer ungewissen Zukunft.

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