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Mitteldeutsche Zeitung: zu Inzest in Amstetten

    Halle (ots) - Das Entsetzen nach dem Ereignis wirft die Frage auf, wie viel Anteilnahme am Leben der anderen notwendig und akzeptabel ist, ohne deren privaten Raum zu verletzen. Wenn aber jemand seine Verbrechen mit hoher krimineller Energie tarnt, wird auch ein größeres Interesse für den Nachbarn diese nicht verhindern. Amstetten wirkt wie ein Horrorfilm. Aber Amstetten ist Realität. Die Aufklärung der Verbrechen und die Bestrafung des Täters ist das eine, die Hilfe für Mutter und Kinder das andere. Dass sie je ein einigermaßen erfülltes Leben werden führen können, ist ein Wunsch - einer, für den man viel Hoffnung aufbringen muss.

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