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Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD

    Halle (ots) - Schon "am Tag danach" werden die Stimmen aus der SPD zum Chor, welche die Bundeskanzlerin kollektiv des Wortbruchs in Sachen Mindestlohn zeihen und weitere Auseinandersetzungen ankündigen. Beck glaubt, sozialdemokratische Politik besser aus der Ferne formulieren und durchzusetzen zu können. Der SPD-Chef hat sich damit für einen Dauer-Wahlkampf entschieden. Das ist eine riskante Strategie. Selbst erfolgreiche SPD-Arbeit im Kabinett wird sich nicht mit seinem Namen verbinden. Beck läuft Gefahr, als Vorsitzender der größten  Oppositionspartei statt des nahezu gleichstarken Regierungspartners wahrgenommen zu werden.

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