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Lausitzer Rundschau: Bankenkrise in den USA: Zu Panik kein Anlass

Cottbus (ots) - Die Finanzkrise scheint das deutsche Bankensystem nicht zu zerstören. Vor allem die Sparkassen und Genossenschaftsbanken zeigen sich weitgehend immun. Wer jetzt daran denkt, die Banken zu stürmen und die Konten zu leeren, reagiert in Panik. Es gibt Kursverluste an den Aktienmärkten, es gibt Wertberichtigungen bei den Banken, die stark auf den Weltmarkt ausgerichtet sind, aber die lassen sich notfalls mit Gewinnen aus den Vorjahren verrechnen. Noch hält die Eigenkapitaldecke auch der privaten Banken. Die größte Gefahr besteht derzeit darin, dass sich die Risiken der gerade fusionierenden Banken potenzieren, dass etwa die Probleme der Eurohypo (aus dem Beritt der Commerzbank) mit denen von Dresdner Kleinwort (aus dem Bereich der Dresdner Bank) in der neuen Commerzbank zusammenkommen. Nicht von ungefähr mussten deren Aktien gestern die meisten Federn lassen. Pressekontakt: Lausitzer Rundschau Telefon: 0355/481231 Fax: 0355/481247 lr@lr-online.de Original-Content von: Lausitzer Rundschau, übermittelt durch news aktuell

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