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Die Hauswende - Wer sein Haus liebt, schiebt eine energetische Sanierung nicht auf!

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Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag:

Das kennen viele Haus- und Wohnungseigentümer: Wegen schlecht gedämmter Wände oder einem jahrzehntealten Heizkessel verpulvert man beim Heizen sinnlos viel Geld. Mit einer guten Wärmedämmung, energiesparenden Fenstern und Türen, einer neuen Heizungsanlage und dem Einsatz erneuerbarer Energien kann man da viel Geld sparen. Wie man das Ganze richtig plant und angeht, erzählt Ihnen Jessica Martin. Sprecherin: Rund 15 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser gibt es in Deutschland - und viele davon verschwenden viel zu viel Energie, sagt Bundesbauministerin Barbara Hendricks.

O-Ton 1 (Barbara Hendricks, 0:30 Min.): "Das Gros der Bestandsgebäude, etwa 75 Prozent, ist in einer Zeit errichtet worden, als Energie noch vergleichsweise preiswert und energetische Standards eher gering waren. Viele dieser Altbauten werden in den nächsten Jahren zur Modernisierung und Sanierung anstehen, die Eigentümer wollen sie zukunftsfest machen. Dazu gehört, dass sie effizienter werden und wertvolle Energie sparen. Wer eine Modernisierung angeht und die energetische Sanierung außer Acht lässt, der vertut natürlich eine Chance."

Sprecherin: So sieht das auch Experte Christian Stolte von der Deutschen Energie-Agentur:

O-Ton 2 (Christian Stolte, 0:16 Min.): "Da schlummern enorme Potenziale. Das Dringendste ist vielleicht, wenn die Energiekostenrechnung anfängt, zu hoch zu werden und richtig weh zu tun. Aber auch, wenn es zum Beispiel im Winter immer zieht, wenn die Wände kalt sind, wenn die Fenster beschlagen. Das sind alles Anzeichen, wo man darüber nachdenken sollte, dass man doch mal was tut."

Sprecherin: Bevor man mit der energetischen Modernisierung los legt, empfiehlt er aber, immer erst einmal...

O-Ton 3 (Christian Stolte, 0:21 Min.): "...einen unabhängigen Energieberater hinzuzuziehen. Der guckt, wo die Schwachstellen sind - Heizungsanlage, Dach, Fenster, Keller - und macht dann einen individuell zugeschnittenen Sanierungsplan, wo er auch auf die Kosten guckt. Einen unabhängigen Energieberater findet man ganz einfach bei uns im Internet: www.diehauswende.de. Da kann man sich nach der Postleitzahl einen entsprechenden Experten suchen."

Sprecherin: Außerdem findet man dort jede Menge Informationen zur richtigen Dämmung, Heizung, Fenstern und zu erneuerbaren Energien - und natürlich auch zu Fördermöglichkeiten durch den Staat.

O-Ton 4 (Christian Stolte, 0:10 Min.): "Zum Beispiel die Vor-Ort-Energieberatung über das Wirtschaftsministerium, die KfW-Förderbank fördert Investitionen. Und es ist ganz einfach, an diese Fördermittel ranzukommen - da hilft einem der Energieberater."

Abmoderationsvorschlag:

So, und falls Ihnen das jetzt zu schnell ging: Hier ist noch einmal die Homepage, auf der Sie alles in Ruhe nachlesen können: www.die-hauswende.de. Bitte Hauswende mit 'e' schreiben - wie zum Beispiel auch Energiewende.

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Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Michael Draeke
Energieeffiziente Gebäude
Chausseestr. 128 a
10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65 - 709
Fax: +49 (0)30 72 61 65 - 699
draeke@dena.de
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