Heinrich-Böll-Stiftung

Der Buendnis-Fall: Gruene Politiker vor Rostocker Parteitag zur Buchvorstellung bei der Heinrich-Boell-Stiftung

    Berlin (ots) -          DER BUENDNISFALL          Buchvorstellung mit Kathrin Goering-Eckhardt, Wolfgang Ullmann,     Werner Schulz          Politische Perspektiven 10 Jahre nach Gruendung des Buendnis 90          Mittwoch, 21. November 2001 11.00 Uhr          Galerie der Heinrich-Boell-Stiftung, Hackesche Hoefe VH, Aufgang     1, 5.OG, Rosenthaler Str. 40/41          Kathrin Goering- Eckhardt MdB     Wolfgang Ullmann MdB aD     Werner Schulz MdB     Horst Temmen, Verleger     Moderation: Ralf Fuecks, Vorstand Heinrich-Boell-Stiftung          Weinge Tage vor dem Rostocker Parteitag, auf dem sicherlich noch ein ganz anderer Buendnisfall zur heftigen Debatte steht, stellen Protagonisten der Gruenderzeit des Buendnis 90 eine kritische Bilanz zum zehnjaehrigen Bestehen von Buendnis 90 vor. (Fragen zur aktuellen Situation von Buendnis 90/Die Gruenen werden die Podiumsteilnehmer nicht aus dem Weg gehen...)          Buendnis 90, das 1993 mit den Gruenen zu Buendnis 90/ Die Gruenen fusionierte, wurde am 21.September 1991 als Partei aus dem Zusammenschluss von drei DDR-Buergerbewegungen gegruendet.          Der zehnte Jahrestag dieser Gruendung ist Anlass fuer die Herausgabe eines Sammelbandes durch die Heinrich-Boell-Stiftung und der Edition Temmen, Bremen.          Ehemalige Akteure und spaetere buendnisgruene Politikerinnen und Politiker wie u.a. Marianne Birthler, Martin Boettger, Hans-Juergen Fischbeck, Katrin Goering-Eckardt, Heiko Lietz, Jens Reich, Regina Schmidt, Werner Schulz, Wolfgang Templin, Hans-Jochen Tschiche, Wolfgang Ullmann, Reinhard Weisshuhn und Christiane Ziller als auch Wissenschaftler wie Joachim Raschke und Lothar Probst analysieren in ihren Beitraegen Aufbruch, Entwicklung, und Einfluss von Buendnis 90.          Auszug aus dem Vorwort: Dieser Sammelband entspricht nicht den landlaeufigen Vorstellungen einer Festschrift. Gerade fuer die Gruenen, die als einzige bundesdeutsche Partei einen ernsthaften und langwierigen Anlauf zu einer gleichberechtigten gesamtdeutschen Parteibildung unternommen haben, ist seine Lektuere kein reines Vergnuegen. Aber sie lohnt.          Wer will, kann darin eine Menge Anregungen fuer die Erneuerung buendnisgruener Politik finden. Vor allem aber vermitteln viele Beitraege die Lust am Denken auf eigene Rechnung, die Ernsthaftigkeit im Umgang mit den eigenen Erfahrungen und eine unkonventionelle, lebendige Sprache, die sich so wohltuend von den vorgestanzten Formeln des Politikbetriebs abhebt

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