Renovabis-Solidarität. dt. Katholiken

Renovabis verzeichnet für 2001 ein deutliches "Plus" / Spendenbereitschaft für Osteuropa im Aufwind

    Freising (ots) - Die Bereitwilligkeit der deutschen Katholiken,
aber auch vieler kirchlich nicht gebundener Menschen, für
Hilfsprojekte in Osteuropa zu spenden, scheint ungebrochen. Wird von
anderen Organisationen inzwischen über Spendenrückgänge geklagt, kann
das katholische Osteuropahilfswerk Renovabis für 2001 einen
deutlichen Anstieg seiner Spenden- und Kollektengelder verzeichnen.
    
    Renovabis-Geschäftsführer Pater Eugen Hillengass SJ äußert sich
sehr erfreut über die jetzt feststehenden Zahlen des vergangenen
Jahres. Darin komme, so Hillengass, wohl auch "das wachsende
Bewusstsein der Zusammengehörigkeit von Ost und West in Europa" zum
Ausdruck. Die Großherzigkeit der zahlreichen Spenderinnen und Spender
verdiene "höchsten Dank und Respekt".
    
    Allein bei den Direktspenden konnte Renovabis ein Plus von fast 15
Prozent verbuchen. Und die Renovabis-Pfingstkollekte 2001, die mit
dem Leitwort "Auf der Straße der Zukunft" vor allem zur Unterstützung
hilfsbedürftiger Kinder in Osteuropa aufrief, erbrachte gegenüber dem
Vorjahr eine Steigerung um rund 9 Prozent. Insgesamt stieg damit das
Gesamtaufkommen an Spenden und Kollekten für die Anliegen von
Renovabis gegenüber dem Vorjahr um etwa 1 Million Euro (2 Millionen
Mark) auf ca. 12,5 Millionen Euro (25 Millionen Mark).
    
    
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