Viscom AG

Viscom firmiert ab sofort als Aktiengesellschaft -bessere Perspektiven für Fortsetzung des weltweiten Wachstumskurses

    Hannover (ots) -

    Einer der führenden europäischen Anbieter für optische Inspektionssysteme setzt technologische Maßstäbe in der Qualitätskontrolle - Profitabilität und weltweit einmalige Position als Basis für weiteres Wachstum

      Viscom, eines der führenden Unternehmen im Bereich automatisierte
optische Inspektionssysteme zur Qualitätskontrolle, firmiert künftig
als Viscom Aktiengesellschaft. Mit der AG-Umwandlung trägt der
international tätige Systemanbieter dem kontinuierlichen Wachstum und
der hohen Profitabilität des Unternehmens Rechnung. "Die neue
Unternehmensform bietet uns bessere Möglichkeiten, die führende
Position in der Inspektionstechnologie international gezielter
auszubauen", erklärt Volker Pape, Vorstand für Vertrieb, Marketing
und Unternehmensentwicklung.

    Bei der industriellen Fertigung hochwertiger Güter lassen sich Fehler mit dem bloßen Auge oftmals nicht erkennen. Die Viscom AG macht mit automatischen optischen Inspektionssystemen Qualitätsbeeinträchtigungen bereits im Produktionsprozess sichtbar und ermöglicht Unternehmen damit eine verlässliche 100-prozentige Qualitätskontrolle.

    Schwerpunkte der Unternehmenstätigkeit von Viscom sind die Elektronik- und Automobilindustrie sowie die Luft- und Raumfahrttechnik. Neben der Inspektion bestückter Leiterplatten und elektronischer Baugruppen, heute einer der Hauptumsatzträger, kontrollieren Viscom-Prüfsysteme Flaschenmündungen, beurteilen Schweißnähte im Fahrzeugbau, justieren Tachometer oder lesen Laserkennzeichnungen auf Kurbelwellen.

    Als derzeit einziger Hersteller deckt die Viscom AG nahezu alle Bereiche des Einsatzes der Bildverarbeitung zur industriellen Qualitätskontrolle ab. Die Marktaktivitäten hat die Viscom AG in vier Geschäftsfelder gegliedert. Sie reichen von der allgemeinen industriellen Bildverarbeitung über die  Baugruppeninspektion und die Röntgeninspektion bis hin zur sogenannten Mikrosysteminspektion. Gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung sichern die künftige Geschäftsentwicklung. Beispielsweise hat Viscom als weltweit erstes Unternehmen Prüfsysteme angeboten, die die bewährte Auflichtinspektion mit den Vorteilen der Mikrofokus-Röntgentechnologie vereint. Damit kann die hohe Geschwindigkeit der Auflichtinspektion mit der Erkennung verdeckter Defekte kombiniert werden.

    Zum Unternehmen

    Das 1984 von Dipl.-Ing. Volker Pape und Dr.-Ing. Martin Heuser, gegründete Unternehmen gehört als Anbieter optischer Prüfsysteme in der Inspektion elektronischer Baugruppen weltweit zu den führenden Firmen. Technologieführerschaft, verlässliche Systemqualität und hohe Beratungskompetenz sind die Grundlage für das kontinuierliche Wachstum der Viscom AG. Im Geschäftsjahr 2000 betrug der Umsatz der Viscom AG über 21 Millionen Euro. Derzeit beschäftigt das Unternehmen weltweit mehr als 200 Mitarbeiter. Im Firmensitz Hannover befinden sich die Entwicklungs- und Produktionsstätten des Unternehmens. Weltweit ist die Viscom-Gruppe derzeit mit insgesamt sieben Niederlassungen vertreten. Etablierte Tochtergesellschaften befinden sich u.a. in den USA, Großbritannien, Spanien und Singapur. Anfang 2001 gründete Viscom weitere Tochtergesellschaften in Frankreich, Dänemark und Schweden. Der Vorstand der Aktiengesellschaft wird heute durch die Gründer und Dipl.-Kfm. Eckhard von Knorre für den Bereich Finanzen gestellt.

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