Studiosus Reisen

Nachhaltig engagiert trotz Wirtschaftskrise
Studiosus fördert 20 neue Hilfsprojekte der Studiosus Foundation e. V.
Akzent auf Nahost

München (ots) - In wirtschaftlich schwierigem Umfeld setzt Studiosus sein Engagement für einen nachhaltigen Tourismus fort. So hat der Studienreise-Marktführer jetzt die Förderung von 20 neuen Hilfsprojekten der Studiosus Foundation e. V. beschlossen. Die Gesamtsumme von 155500 Euro bewegt sich dabei auf Vorjahresniveau. Über die als gemeinnützig anerkannte Foundation werden dadurch weltweit konkrete Vorhaben zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern, zum Schutz der Natur und zum Erhalt des kulturellen Erbes unterstützt. In Dessie in Äthiopien greift die Foundation z. B. künftig einer Selbsthilfegruppe von Frauen beim Bau eines Jugendhauses unter die Arme. In der Türkei ermöglicht der Verein die Fortführung der Restaurierung der Roten Halle von Bergama durch das Deutsche Archäologische Institut Istanbul. Und in Kamerun hilft die Studiosus Foundation dem Limbe Wildlife Center beim Bau eines Ausstellungspavillons im Rahmen seiner Aufklärungskampagne zum Schutz der im Land lebenden Gorillas.

Eine neue Hoffnung am Jordan

Einen Akzent setzt Studiosus im Rahmen seiner diesjährigen Förderung auf die Länder des Nahen Ostens. So fließt rund ein Drittel der Gesamtfördersumme 2009 in Projekte der Foundation in Syrien, Jordanien, Israel und Palästina sowie in den Libanon. Studiosus Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch: "Wir wollen damit auch das Interesse vieler unserer Gäste an einer friedlichen Entwicklung in der Region zum Ausdruck bringen." Auf den Punkt bringt dieses Anliegen der Jordan River Peace Park. Der ökologische Friedenspark entsteht als israelisch-palästinensisch-jordanisches Gemeinschaftsprojekt am Zusammenfluss von Jordan und Jarmuk und soll u. a. auch die sogenannte Friedensinsel einschließen, auf der 1994 der israelisch-jordanische Ausgleich unterzeichnet wurde. Das Ziel des Friedensparks: die Renaturierung des unteren Jordantals, um es als verbindendes Element ins Bewusstsein zu rücken. Dabei spielt insbesondere auch die Etablierung eines nachhaltigen Tourismuskonzepts eine Rolle. Geplant sind u. a. Öko-Lodges, Wanderwege, Stationen zur Vogelbeobachtung - das untere Jordantal ist Teil des afrikanischen Grabenbruchs und liegt somit an einer der Hauptrouten von Zugvögeln - und die Restaurierung zentraler historischer Gebäude zur Steigerung der touristischen Attraktivität. Die Feder beim auf fünf Jahre angelegten Vorhaben führt die grenzübergreifend tätige Umweltschutzorganisation Friends of the Earth Middle East ( www.foeme.org ). Studiosus fördert in der ersten der insgesamt drei Projektphasen die Restaurierung des im Bauhausstil errichteten Bahnhofs von Naharyim, einst der tiefstgelegene der Welt, und verschafft dem Friedenspark im Rahmen seiner Studienreisen die gewünschte Öffentlichkeit.

Zum Hintergrund

Seit 1993 fördert Studiosus weltweit Projekte zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern, zum Schutz der Natur und zum Erhalt des kulturellen Erbes. Seit 2005 erfolgt die Projektförderung durch die Studiosus Foundation e. V. Kundenspenden kommen dabei zu einhundert Prozent den Menschen und Hilfsmaßnahmen vor Ort zugute, da sämtliche Verwaltungskosten aus den Mitgliedsbeiträgen der als gemeinnützig annerkannten Foundation gedeckt werden. Internet: www.studiosus.com und www.studiosus-foundation.org .

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